schiedeuheit mehr zu entdecken, keiner von -eydeu war dünner, weicher oder dunkler. .
Ein Mann von. einigen 40 Zähren hatte als Knabe, durch die Pvcken das rechte Auge verlolMN.. Das Auge. .ik- war kleiner als da- linke.. .Der Nerv dieses Auges war dünn; schien Wasser zu entkalkn, und war mit einer verdickten Scheidenhaur umgeben. Diese Ve- schaffenheit des Nerven verlohr sich allmählig, so wie er sich dem anderen näherte, und hmkee der Vereinigung konnte weder Morgagnimoch andere mir solchen Dcobachrungen Vertraute einen Unterschied bemerken.
Bey einen andern^, der aber kiinen Fehler des Gesichts erlitten hatte, fand er den rechten Nerven von der Vereinigung bis in die Augenhöhle dünner und grauer, als den linken. Innerhalb der Augenhöhle war die Veränderung weniger auffallend, und hinter der Vereinigung haben beyde ein völlig gesundes Ansehen.
Jsen-
5) Morgagni 1. c. Epift. LXIII. art.6.
6) Morgagni 1. c. Epist. LX.IIL art. L.