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Bey einem Manne 2', dessen rechtes Auge um die Hälfte kleiner, runzlich und ausgelaufen , und mir einem Worte völlig verdorben war, wovon er aber die Ursache nicht erfahren kon«te, fand sich einen guten Finger breit vM dem Auge^ gar keine Nervensubstanz, sondern nur eine grauliche, zähe, dickliche trübe Feucht tigkeit in der Nervcnscheide^ und von da an, enthielt sie eine ziemlich veste , dünne, durchaus graue'Nervensubstanz, die sich aber/ so wie sich der Nerv der Vereinigung nahte, völlig verlohn, und keinen Unterschied zwischen ihm und den gefunden Nerven entdecken ließ. Weder an der Stelle der Vereinigung, noch hinter derselben, bis zu denen Sehen er ven Hügeln, konnte man die geringste Abweichung von gesunden Zustande, an keinem von beyden Nerven entdecken.
Bey einer Frau fand & er das linke Auge beynahe eben so klein, wie bey dem Mamie
das
2) Morgagni de sed. et caus. m. Epist. XIII. art. 8- $) Morgagm 1 . c. Epist. XIII. arr. 9.