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emscharfcn, mit ihren Degen den Einwohnern der Insel des heil. Thomas und Angola nicht nach dem Kopf zu Hanen, tverl sonst die Degen sogleich zersprangen.,, a)
9) Doch kann ich nicht ühergehen, daß die Höhe der Ge- hirnhöle dafür etwas beträchtlicher scheinet.
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Es erhellt also deutlich, daß derjenige Theil des 2
fchadels, der die ^hirnfassende Hole bildet,.im Vergleich mit dem, der dem Gesicht und zur Aufnahme der Werkzeuge der äußern Sinnen bestimmt scheinet, kleiner, als bey irgend einem Europäer ist. Daher setzt nunmehr auch BlUMenbachb)
das Verhalrniß der Hirnschaale zu den Gesichtsknochen bey
Negern etwas kleiner, als bey Europäern, doch durchgehends auffallend grösser, als bey irgend einer andern, auch ttodj} fo menschenähnlichen Thiergattung.
Denn
a) JEthiopes qtiam dura craffaque habent capita, bone Deus» non os fed militarem ie tangera dicas galeam* Norant Hi- fpaniqui, Aloifio Cadamufto teste, dufturi novum in Infu- Jam D. Thomse, Angolara, vicmaque iEquatori Ioca inilitem , illud inprimis ipfis inculcant, ne cum incolis confliäur» unquam caput ipfis petanr, experientia do£H protinus difli- lire enfem. Magnus mihi Craniarum numerus, in quibus jncredibilem quoad crafEtiem tenuitatemque cernere est di- verfitatem,
S. s. Succenturiatus anatomicus] de capitis vulneribu*. 3Lugd. Bat. j6i6. S. 14,
fc) Osteologie- S. 94»
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