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Mohren werden, a) So sind magre Leute oft sehr schwarz, bleichen aber beym fett werden. Auch haben andre mit mir, als Ludwig , und Älu menbach d)Europaer gesehen, die an einigen Stellen so schwarz als Mohren waren. Ich selbst hebe Stücke von europäischer Haut, mit sehr dunk­ler Schleimhaut auf.

Das Beyspiel, das in i fii i üWl> Caldani c) in seiner Physiologie von einem Mohrenschuster zu Venedig aufführt, der in seiner Jugend schwarz dorthin gekommen, allmählkg aber so abbleichte, als litte er nur noch an einer schwachen Gelbsucht, möchte doch wohl unter die seltenern gehören.

.^.^./^Klinkosch sähe einen durch eine Krankheit gelb ge- ^

wordenen Mohren, d) 'V' ~ /y ' y

Uebrigens scheint die Ursache der Schwarze der Mohren,

haut, mit vieler Wahrscheinlichkeit, wie dies auch H^r

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Zimmermann darzuthun-sichchMWe, vorzügliü) mit' der grossen Sonnenhitze, wvrinn die Negern leben, zuge­schrieben werden zu müssen.

' Sollte des ältern Meckels Erklärung, der von der dunklern Gehirnsarbe durch die Nerven, die Schwarze

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») Q tt fft W CP gek nttE reiMrrft de febribus intermittcntibu* OfahA. 1785. P. 1Y4.

k) DilT. de Gen. hum, var. nat. p. 67.

c) Inftitutiones Phyfiologi* & Pathol. L. B. 1734. Cap, 16,

_p. 170. not. b.

i) De vera natur^ Cüticulse. Pragae 1775, 8, §. 25.

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