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Mch Herr^rof. Blumenbacha)b^M/dmjolchesPrä­parat.

6) Ueberläßt^nan hingegen die Haut der Faulniß,.so zer­schmilzt die netzförmige Haut, in einen schmierigen feinen erdigten Schleim, der wie ein fettes Pigment vom Leder, und der Oberhaut weggewaschen werden kann.

Dieser Schleim setzt sich im Wasser zu Boden, und laßt Man ihn einige Zeit ruhig stehen, geht er in eine Art zusam­menhängende Membran über.

Noch muß ich i n chvt'rrg e ssett Wzusühr e w , daß bey Euro­päerinnen zuweilen wahrender Schwangerschaft, ein Strief- fen dem Anscheine nach wahrer Mohrenhaut sich über' den Unterleib erzeugt, desgleichen ein schwarzer Ring um die Brustwarze, die nach der Entbindung von selbst wieder ver­gehen. - H enC a m p e r d) hch dies mehrercmalen beobach­tet, und ich habe selbst Proben davon in seiner Sammlung gesehen, zum offenbaren Beweise, daß nicht blos Sonnen­hitze allein und allemal, sondern eine gewisse besondre Con­stitution des Körpers zur Erzeugung solcher Haut gehöre, denn auf den Unterleib konnte doch wohl schwerlich die Son­nenhitze allein gewürkt haben. H » rr Ho starb Strack sah einen Weissen durch ein Fieber schwarz wie einen

Mvh-

a) Gotting, gel. Anz. i?85. S- no,

b) Kleine Schriften r, Band S. 47«

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