-4 ~V.

m

/ /^ ^ ^ «

' ^ r^U.,

fr

-V -

«^*» U**M'

* / /' r

*' H *f-i M*

/. ^W^Wf I

>tfc- H*

,T ^<n <r /

*0<

39

V ^

^ -rofossoe«, B lumenbach, Llchtenberg, Förster, *D^Clossius, Hi > Ofi itiiTfrm^ Kämpf Ha Nlin, . Hft ,- Hofr a ch Wtlhelmi ans Würzbuvg, nebst meh­reren andern überzeugten.

M - - ~

Z. 41.

Verschieden/ sagten wich , ob die Saamenfeuchtigkeit des Mohren schwarz wäre, wiewohl schon Aristoteles, indem er bemerkte aller Thiersaamen sey weiß, den Her <$( dot, der chn bey Mohren für schwarz hielt, ausdrücklich zriecht wies.

Indessen gab le Cat jn neuern Zeiten den Saamen für dunkler an; auch -Heer Wagler *) und andere hiel­ten den Saamen für schwärzlich, ob aber aus eigener Erfah­rung , kann ich nicht sagen.

&>«-'

' §- 42.

Hände und Füsse endigen sich in schöne aber auffallend lange und daher fast affemnaßige Finger und Zehen, und

M$t jn. ^v J fr'j-> /y

^»y '> f^ -p y V*

* T -

hatten alle, sonst beym Europäer nur seltenere Se- sambcine. tt n fev> mn die hiesige m ed winische -ZaLul- -4äs? « n^ - mich insbeson d re,sthr verdiente Herr --ö««»'

*) Bey Zimmermann geographrsche Geschichte I. Th. S. roch.

Desgleichen Förster Bemerkungen deutsche Uebersetzung S-

* 33 -

C 4