die entgegengesetzte Seite hingeschwemmte rechte Hinterglied- masse ,

sattsam beweisen,, eine grofse Gewaltsamkeit.

Es entstehen daher die Fragen, Erlitt dieses Thier diese Gewaltsamkeit gleich bey seinem Tode, und war sie vielleicht selbst Ursache des Todes?

Oder widerfuhr diese Gewaltsamkeit erst der Leiche dessel­ben nach einiger Zeit?

Ich für mein Theil finde es, nach eigener Ueberlegung wahr­scheinlicher, dafs diesem Individuum nicht als lebendigem Thiere, sondern erst als theils verwestem, theils als vertrocknetem Leichna­me solche Gewaltsamkeit widerfuhr.

Wenigstens scheint es mir begreiflicher, dafs in einem sol­chen Zustande des Leichnames, die in heftig wirblender Bewegung über ihn hinströmende, flüssige Kalkmasse, indem sie die weichen Theile wegätzte und vernichtete, die festem, ihr an chemischer Be­schaffenheit gleichartige, und deshalb ihrer Schärfe widerstehen­den Theile, (die kalkartigen Knochen und Schuppen nämlich) dafür aus einander rifs, fortschwemmte und mitunter auch zertrümmerte, bis diese Kalkmasse ruhiger geworden, sich schichten weis absetzte, und dadurch dieses Gerippe in sich einmauernd, gerade umgekehrt für aller ferneren Zertrümmerung auf beste schützte.

Stelle ich mir vor, dafs während die wenig Weiches habende rechte Hinterpfote schon ausgetrocknet war, um den rechten Ober­schenkel herum alles durch die Verwesung noch feucht und aufge­lockert seyn mochte, so kann ich mir auch; füglicher erklären, wie diese rechte hintere Gliedmasse gar leicht gänzlich losgerissen und über einen Schuh weit fortgeschwemmt werden konnte, ohne dafs

die