Bechenwirbel oder Kreuzwirbel.
i i - i e i(] er SG grofse Gewalt-erlitten, dafs
die beyden B e ck eii w irb e 1 ,
nur! in i ihren Trümmern ;*■ aber
doch immer noch kenntlich genug auf der kleinern Platte f erschei
nen, um mit völliger r Gewifsheit über ihre Lage und Gröfse wenigstens urtheilen zu können, .r-’-rh i‘-£ -iL.
Auf der Hauptplatte befindet sich nur ein Stück eines Beeken-
wirbels, vermuthlich der Querfortsatz des vorderen derselben (A).
J. 36.
Schwanzwirbel.
Von den zwey und fünfzig Schwanz wirb elbeinen (10.
15 . 20. 30. 40. 50.) behielten 37 ihre natürliche Lage und Gelenkfü
gung. Kur die fünfzehn letzten derselben liegen zu dreyen, zu zweyen und vereinzelt unfern von einander.
Hr. Cuvier setzt die Zahl der Sehwanzwirbel der Krokodile an einer Stelle auf 34 2x ) an einer andern auf 35 22 ).
Allein nicht zu gedenken, dafs Faujas-Saint-Fond’s 23 )
Crocodile du Nil. Planche XLIIJ . , 48
. Crocodile du Gange ou Gavial PI. XLFJ 39 - Petit Gavial PI. XLVIII . . . 46
Abtheilungen, folglich so viele Wirbel des Schwanzes, sein Squelette du Crocodile d’Afrique PI. XhlV 37 ganz deutliehe "Wirbelbeine des Schwanzes,
Ge o f
21) Annales du Museum Tome XI. Seite iS „trentc quatre caudales,“
22 ) Ebendaselbst Seite 170. „trente ciiuj.“
23 ) Histoire nat, de la Moatagne St. Pierre.