m®
?• 33 -
Rippenwirbel oder Rückenwirbel .
Die z w ö 1 f oder d r e'y z elin Rip p e n wir b e 1 Befinden sich, iücksiclitlicb ihrer Körper ebenfalls so wie die Halswirbel in ganz natürlicher Lage und gehöriger Gelenkfügung gegen einander.
Sie bilden zusammen einen im Ganzen nach aiifsen oder oben gewölbten, nach innen oder unten gegen die Brust- oder Bauchhöhle concaven Bogen. v
^ Ihre Körper nehmen , vom ersten bis zum zwölften, stuffen-
weis an Länge ein wenig zu, so dafs der Körper des letzten Rippenwirbels um i§ Linie länger als der Körper des ersten erscheint. Sie sind, wie bey den meisten vierfüfsigen Thieren, weniger rund als die Körper der Lendenwirbel, gleichsam yon den Seiten zusammengedrückt.
; Ein unterer Fortsatz läfst sich an ihnen nicht deutlich erkennen.
Die ob er en (äufseren oder hinteren) D ornfortsat z e sind am j«ten ? a ten , 3 ten und4 ten , so'wie auch an den beyden letzten Wirbeln ziemlich unversehrt. An dem folgenden 5 ten , 6 ten bis i 2 te » sind sie , nebst den Querf oft Sätzen, welche gerade wie bey Krokodilen bis zürn 9 ten immer breiter, länger und dicker, und dann gegen die Lenden hin wieder allmählig schmäler werden, abgebrochen, und theils aufwärts (w. w. w.) vom 4 ten , 5 teii , 6 ten , 7 ten , 8 tei b Q ten theils unterwärts (vom Uten un d i jten) -verschoben, ja wohl gar merklich entfernt (vom io len )
<>•)• :■ :. ' u . . . .
Die s ehrä g en Fortsätze (y.y. y.) (Processus obliqui), durch welche sich hier die Dornfortsätze daclipfannenartig verbinden, scheinen absolut kleiner, als selbst in dem weit kleinem Skelete des Ü7 0- crodilus vulgaris. : : r " v ''‘ ■ ' . r:
7
2
Das