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Zu dem, aus sechs Stücken bey Krokodilen bestehenden^ ersten Halswirbel (Atlas) gehörten, vermuthlich die zwischen dem Unterkiefer befindlichen Stücke (u. u. u.).

’ Die übrigen: sechs Halswirbel zeigen sich sehr schön in ihrer ganz ^natürlichen Gelenkfügung gegen einander. Sie bilden zu­sammen im Ganzen einen nach vorn oder unten gewölbten, nach hinten oder oben zu ausgehölten Bogen y letzterer Bogen dient zur Aufnahme der starken Nackenmuskeln.

' : *•’. Der Körper jedes einzelnen Halswirbelbeines, so wie sein oberer D o rnf ortsatz und linker schräger F ortsatz sind voll­kommen gut erhalten. Der Querfortsatz dagegen, welcher mit einer \Vurzel vom Körper, mit der andern vom B ogen entspringt und. mit einem eigenen spornartigen Ansätze I7 ) einen kurzen Kanal bildet, ist ani den meisten dieser Halswirbel zerbrochen. Einige dieser sp oraler mi- gen Ansätze (v. v. v. v.) liegen zwischen den Armen des Unterkiefers, und längst dem Halse hin zerstreut. ^

Von den unteren Dornfortsätzen bemerke ich nur an? dem zweyten und:dritten Halswirbel etwas analoges. ? y

... Aneinemund andern Halswirbel erkennt man die Spur * der feinen Naht zwischen dem Bogenstücke und dem Körper. .

Alles dieses harmonirt aufs beste mit Hrn. Guvier’s Schil­derungen der Halswirbel von Krokodilen 18 ).

§• 33 -

.%<]') „Complemens d’apophyses transvcrrses^ Bey Cuvier Ann. da Mus. Tome XII* S; 17. . ...... , :: 7

1.8) Ebend. S. i5 und 16. Planche 2. fig. 2 und 3*

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