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und dicker, als die des Oberkiefers y der Eckzahn nebst seinen Neben- zähnchen dagegen kleiner.
Die folgenden Zähne sieht man in beyden Kiefern ganz deutlich, vorzüglich die achtzehn auf der linken Seite des Unterkiefers, anGröfse regelmäfsig alterniren, so dafs durchaus auf einen gröfsern ein weit kleinerer, auf diesen wieder ein gröfserer u. s. f. folgt. Die drey letzten wieder merklich kleinern Zähne scheinen gerader, kürzer und ..weniger spitz, als alle übrigen. In dem vereinten Stücke des Unterkiefers befinden sich also auf jeder Seite 22 Zähne, in jedem Aste nur 3 oder 4, gerade wie bey dem kleinen Gavial im Weingeiste, und dem grofsen Gavial bey Cu vier I5 ). ' ?
Durch das regelmäfsige, ganz deutliche Alterniren gröfserer Zähne mit kleinern Zähnen, unterscheidet sich also unser fossiler,Gavial sehr merklich von den Gavialen, von welchen C u v i e r I 6 ) , wie auch mein Individuum im Weingeist und Fig. 4 und 5 der beylie- genden Zeichnung bestättigt, richtig bemerkte, dafs ihre Zähne nach dem vierten Zahne sich fast gleich blieben.
Alle diese Zähne haften in den ihnen eigenen Fächern der Kiefer, gerade wie bey allen Krokodilen y auch sind sie auf gleiche Art hohl.
Bis auf die drey hintersten Paare sind alle übrigen Zähne gekrümmt, die längern eine Strecke lang fast cylindrisch, auch sammt und sonders conisch oder pfriemärtig zugespitzt. Näher durchs Yergröfserurigsglas betrachtet, erscheinen sie der Lange nach gestreift.
Uebri-
15) Annales du Museum Tome XII, Planche I. fig. 7 » ^ ; ; ;
16) Armales d. Museum XII. S. 14. „Apres la quatrieme (dent), elles sont toutes presque egales dans les gavials.
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