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Beweise auch noch besonders die Vergleichung der Bisher aHdÖrt gefuÄi|dtietf' i '"WirMlBeiiie mit dein Wirbelbeineh der jetzt auf der Erde lebenden Krokodile.
Da sieb aber leider keine deutliche Stücke des übrigen Schädels oder der eigentlichen Hirnschale bis jetzt zeigten, so liefseh sich, auch diese beyden Arten nicht näher bestimmen.
Abbe Tersan und Mr. Bexon zu Paris besitzen ebenfalls Bruchstücke von diesen fossilen Krokodilen, welche auch Hr. Cu- vier abbildet 93 )j nämlich das vordere'Stück eines Oberkiefers, und das Stück, welches den Oberkiefer mit dem Stirnbeine verbindet.
§• 24.
Fossiles Krokodil von Angers, von Alenpon und von Mans, geschildert von Cuvier 1808-
Frankreich scheint Hrn Cuvier 94 ) noch an mehreren Orten, als zu Havre und Honfleur, z. B. zu Angers, Mans und Alencon in seinem Boden seit der Vorwelt begrabene Knochen zu enthalten, welche entweder zu einer der beyden zu Honfleur und Havre entdeckten Krokodilarten oder nach den auch von ihm abgebildeten 9S ) ersten und zweyten Halswirbel zu urtheilen, vielleicht gar zu einer dritten unbekannten Art gehörten.
§.25.
Fossiler Monitor von Rothenburg im königlichen Naturalien-Kabi - net zu Berlin, geschildert von Cuvier 1808.
Im Jahre 1793 fand man zu Rothenburg an der Saale im Hallischen in einer 264 Fufs tiefen Grube Knochenreste auf einem
■ Stei-
98) Ännales du Museum, Tom, 1:2. PlancheXI, S. 92,
94) Annales du Museum, Tome douxieme. p, voi»
95) Ebendaselbst, Planche 1. Fig, 7 und 8, !
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