aes f&elpMftiMph&caena ) 9 und nennt es: „ein nobles Monument, und „bedeutendes Zeichen einer allgemeinen Sündfluth, so dauerhaft als „der eitel gloriosen Egyptischen Monarchen Pyramiden zu Memphis/* Er gedenkt des durch Link der königlichen Societät bekannt gewordenen Stückes 3 3 ), doch ohne ihn selbst zu nennen. Bourguet erwähnt dieses Fulbeksche Skelet in seinen Memoires pour servir a Phistoire naturelle des petrificatioris. ä la Haye 1742. 4» tnit Beziehung auf Bibliotheque anglaise Tom. VI. p. 406.
Hr. Cu vier 34 ) hält diese Knochen-Trümmer für einem Krokodile angehörend, ohne wegen des fehlenden Schädels die Species bestimmen zu können.
Da Stuke ly sich selbst in der Wahl die grolse Breite zwischen einem Krokodil und einem Meerschweine (to be a Grocodile or a Por- poise) läfst, er auch bey Haller’n 35 ) zwar vir pius, aber non satis cautus heist, so wage ich bey der gar zu mangelhaften Beschaffenheit der vorliegenden Abbildung, eben so wenig für als gegen Hrn. C11 y i e r ’ s Deutung zu stimmen.
§. io.
Fossiles Monitor - Gerippe von Glücksbrunn, als ein animal marinum, amphib'hmi, oder felis marina , geschildert von Ein. Sw eden-
fly/V.. -
borg 1734.
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Ein treffliches grofses Blatt in Folio in Emanuel Sweden- borg’s Werke 36 ) sehen wir den gröfsten Theil eines, wie es scheint, s un-
■ 33 ) S. 964 a very little while ago, the Society liacl a Draugktof- a Grocodile, tko’ a small one, foimd after the like manuer inc-los’d in Stone , from a Quarry in the Mountains of upper Germ an y,
34 ) Aanales du Museum Tome douxieme Seite io 3 und 110 desgleichen in seinem gröfsern Werke.
33 ) Bibuutiieca anatomica Yol. 2, S. 124.
36 ) Emaanelis Swedenborgii Priaeipia rer am naturalium sive novorum
ten-