Index Mtisaei Linckicini 29 ), c o .wie Kundmann^ 3o ) und

Walchs 3I ) Angabon gufolgc ,- wai?d - Qr bc j 6ulil gcbimkeu.

* 9 - 76 /

Fossiles Krokodil- (?) Gerippe von Fulbek , geschildert von W.

Stukely 1719.

Gleich im nächsten Jahre nach Link, gab William Stuke- 1 y der königlichen Societät zu London, eine kurze Nachricht nebst einer Abbildung 32 ), von einem fast vollständigen in einem harten, bläulichem Thon-Steine (blue claystone) enthaltenen Gerippe eines grofsen Thieres.

Die gar zu kleine Abbildung ist, wie wir hier sehen, fast noch roher und dürftiger als die vorhergehende Linksehe.

Stukely erklärte dieses, vermuthlich aus den Steinbrüchen zu Fulbek in der Grafschaft Lin coln gekommene Gerippe, welchem jedoch der Kopf fehlte, und welches man anfänglich für ein menschliches gehalten hatte, für das Skelet eines Krokodils oder eines Meerschwei-

2 2 nes

29) Im dritten Theil dieses Indicis, Leipz. 1786. 8. kommt S. i 83 folgende Stelle vor: Y ersteinte Amphibien. Amphibiolithi sceleti crocodili s. Amph. lacerta« Linn. Versteintes Krokodillskelet in schwarzem Marmor, ans Suhlj ein sehr schönes und großes Stück von zvvey Schuh und fünf und einen halben Zoll breit. Act. Erud. Lips. Mylii Memorab. Saxon. p. 86. Tom. 2. Tab. §. Diese Tafel fehlt in beyden Exemplaren der k. Hofbibliothek. Seheuchzer Phys, sacra T. I. Tab. 52 . Wallerii Min. Syst. 2. Theil p. Ö2o. Linn. p, 18 aufser der Schub­lade in einem Tische, aufbehalten.

3 0) Rariora naturae et artis, S. 77.

31) Naturgeschichte der Versteinerungen S. »90, und Naturforscher. Neuntes Stück S. 284.

32 ) An Account of the Impression of the almost Entire Sceleton of a large Ani­mal in a very hard Stone, in den Philosophical Transactions, N. 36 o. Vol. XXX for 1719. Tab. I. S* 963.