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Zweite T a f e l.
§. 22 .
^ch füge hier einen Umriß von der Abbildung bey, die man in van Doeveren's 8xeeimen «J öbfervationum anatomicarum Leidae 1765. auf der fünften Tafel genauer auögearbeiter findet, um die Stuffenfolge dieser Misgeburtett gleichsam zu vervollständigen. Van Doeveren hielt zwar diesen Fall bloö für eine doppelte sogenannte Hasenscharte; allein i) die meist vollkommene Nase, die besonders am Rechten Kopfe beynahe vollendet ist, 2) die Entfernung vom Innern Augenwinkel zum Rande der Spalte, vorzüglich wieder am Rechten Kopfe3) die ganze Breite des Kopfes, besonders von der Nase an hinaufzu, 4) die Lange der Glücke der Obern Lippe, und, wenn ich mich nicht sehr irre, auch 5) die Breite der Zunge, und 6) die Lange der Untern Lippe, scheinen mir zu verrathen, daß diese Misgeöurt gleichsam hie Mittelstuffe zwischen dem vorigen, sehr allgemeinett^und dem seltenen folgenden Falle halte, und keinen Einfachen, sondern einen Zweifachen oder Doppeltkopf ausmache- dessen Rechte Hälfte größer, als die Linke. ist.