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Bussiere, Mo'nton, den Fall aus den ABis Bevolinienßhufj Brome l's, Morgagni's ey/AuAj ~
^ Kd^r Fälle, Santorini, Valsalva, Baronius, Haller, Büttners zwei Falle, h
ü noch einen eigenen Fall, Henkels zwei Fälle, so wie er noch Ma.uriceau'S, tyn^rrf-r-y^y- ston's, Tyson's, Heister's, Heuerman n's, Johnsion's/und endlich des im Harlemer ■ // ,
Museum befindlichen Falls gedenkt. « p J?u uu*h-^ /UitLf*-'-
Dieses waren also zusammen 4^ Falle (i). ^ v*>>~ /^z* hyi m± . /-/ -
Diesen kann man noch verschiedene beyfügen: als den Fall bey Stalpart, van der ^ 7 WLel(le), aus den Pariser Memoires ( 1 ), Mery (m), Fauvelius (n), Monro (o) zwei ^
^M^>Falle, Kayg^(x), Clericus (q), Lautfer (r), Rozier («), Crüger(c), Mohren- i^//LheimXüJ, Prochaska's drei Fälle (x), Dolignon (y), Thilenius^), Gisecke (H,
Chrhart (b), Hoogeven (c), Cooper (6), Hunter(e), Wrisberg (l),/und die zwei Falle aus Mainz, die ich in meiner Sammlung besaß, und die sich izt zu Wien in der Kaiserlich Königlichen Militairacademie befinden, und zwei Skelete, die in die Sammlung der Mainzischen Universität gehören. Offenbar gehört auch Hebenstreits Kupfer (§) hieher, ohngeachtet die Finger hierzu krallenarrig, und der Kopf zu misgebildet vorgesiellet sind. Folglich sind die Falle dieser Art häufig genug, da dies Register zusammen sechs und siebenzig Beyspiele enthalt.
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Merkwürdig scheinks mir inzwischen, daß die meisten Miögeburten dieser Art weiblichen Geschlechts sind, wie MorgagN i.schon richtig anmerkte. , ->&/
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Uebrigens wird man bey Vergleichung der Abbildungen von solchen Kindern finden, daß pcu <**
sie meist immer vollkommen einerlei) Einsehen haben, daß nämlich die Augen immer vorgetrieberr -
^sind, der Hals kurz erscheint, der Kopf zwischen den Schultern auf der Brust liegt, die Ohren Al
A 4 ' */'•*' unförmlich aussehen, und der Saum der eigentlichen Haut um die fehlerhafte Stelle mit Haaren
eingefaßt wird. Auch finde ich, daß die meisten fast die Größe eines ausgerragenen Kindes ^
; erreichen, und übrigens ziemlich wohl beleibt sind. <7^.ir-fy !■«;?. i
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7 §. 21. -;V— ~';f
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Es wäre zu versuchen, ob man nicht ein solches Kind durch besondere Sorgfalt beym Leben ^T nKtr " ^ " erhalten könnte, da mehrere Beispiele unter den angeführten verkommen, daß sie nicht blos .gelebt- sondern geschrien, und sogar gesogen habenD^ür die Physiologie des Menschen würde dies sehe > ""
wichtig seyn. rJ/J AAS *-/-
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Die Beschaffenheit der Nerven m solchen Köpfen hat Monro (am angezeigten Orte) ein wenig naher untersucht, und abbilden lassen.
Ueber die Entstehung dieser Misgeburten will ich am Ende dieses Merkchens meine Meynung beybringen.
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(!) Ich beziehe mich daher in Ansehung der näherst Citaten auf Herrn Sandifort's Werk^
(k.) Obf. Ceatoriä I. Obf- 2°
(!) Vom Jahre l 66 g t und 1697»
(in) Memoires de PAcädömie desScieiices. Paris iftii (11) Hiftoirede 1 ’Acädemie des ScienceSi Paris i^xii (0) Obfervations oil the nervous Syftemi deutsch
übersetzt. Leipzig 1737.
(p) Ephemerides Näturae Curioforum. Annus III. Obferv&tio. 28°*
(q) Journal de nöuveües decöuvertes. i6gi.
(r) Dill, de Infärite fine Cerebro. Halae 17431
(s) Obfervations (ur la Phyfiquei Tonii a. päg. 6Z°
7 . 773 . A?" 7 /'/^ 7 " t
Mf* ■A'-tU ^
(t) Seelenlehw. Seite 131.
(u) Wienerische Beytrage 1783° zweiter Bandi
(x) Annotaüones academicae. Palciculns 3 . pag. i 6 $> /CruufcfAHr fa-Ar**’
(y) Journal deMedicine & de Chirurgie &c.Paris 1786 . /£ wW; J
Jänvier. pag. 90 . (H
(z) Rrchters Chtrurgische Bchliothek. Band 5 - Ü „ f /
Parte I. pag. 150 .*
(a) Baldingers Neues Magazin für Aerzte. 1 /^,
Band 4 . Stück 5. Seite 4621
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(b) Sah Herr Professor B l'u m en b a ch bey ihm ist ^ Vt' /'/f*' .
MeNmingen. tu {/Actd^.
(c) Sieh oben am an gezeigten Orte» sAf:. i/yUrLtf,’ / 7 w ■
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(d) Sieh oben am im §.13. angeführten Orte- <e) Sieh oben am angezeigten Orte.
(k) Sah ich in feiner Prapararensammlung zu Göts
ringen. , ,1 ^ ^ >- - j,
f) y>- t* ^ P^-b-b-Cb^b'y p. (//.. y
(g) Änthropologia forenßs, Editio alt«ra, Li Tab. 3 . pag. 630 ,
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