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Stück seiner reichen Sammlung xx ) und wirft sich selbst die Fra­gen auf I2 ): num sit veri Crocodili sceleton, quod Japidi huic ad- haeret, cum lacertae majoris vel alius ex hoc animalium genere species fucum facile nobis hie facere possit ,, und schliefst end­lich, nachdem er dieses Stück, für die damalige Zeit ungemein genau und umständlich, mit Eidechsen, Stincis, Leguanen, Chamä- leonten, Salamandern und Krokodilen verglichen hat, verum esse Crocodili sceleton ex ossea in metallicam substantiam transmutatum. Ausführlich und gründlichst zeigt er, dafs dieses kein lusus naturae sey, weil man auch die feinsten Theilchen der Knochen, ihre Fort­sätze, Spitzen, Zellchen und Höhlen so deutlich wahrnehme, dafs sie kein Mahler genauer versinnlichen könnte.

Durch M. B. Valentini l3 ), Kundmann I4 ), Büttner I5 ), J. J. Scheuchzer I6 ), Argenville 17 ), Brückmann l8 ),

Joh.

si) Nach Kundmann Rariora naturae et artis, Breslau 1789. p, 76, schätzte es der Besitzer auf hundert Dukaten.'

12) Seite 99 und 102,

i 3 } Museum Museorum. Part, II. Tab. VIII. p. 40 dasselbe Bild genau vyie in den Miscellaneis Berolinensibus nur verkehrt nachgestochen.

» 4 ) Kundmann handelte davon, mit eigenen Bemerkungen, in s. Rariora'naturae et artis S. 76.

1 5 ) Rudera diluvii testes. Lips, 1710. 4 * p* 2 4 0 ' Tab, 26.

16) Querelae et Vindiciae Piscium. Tiguri 1708. Tab. V. hier so wie in seiner Physica sacra Tom, I, Aug. Vind. 1781. Tab. LII, ist diese Abbildung nicht nur ver­kleinert, sondern so entsetzlich roh copirt, *lafs wohl Niemand auf das Original rathen könnte, wenn es nicht der Text besagte.

17) Oryctologie, Paris ij 55 . S, 77. Scheieton a Spenero dictum, S. 333 , cest le squelette dun Crocodille metallise et petrifie.

18) Epistolae itinerariae, Cent. 3 tia. epist, 14 Tab. gut copirt.