faitimi; göttlichen Wesen 1 und dann MÜ ihn Döst führen in Re ewige Ruhe, Ln die'vollkommene -Stadt, des himMschenLerusaleM, die ausgelegt wird wie ein -Schauen E Friedens-, daselbst kommt denn der Mensch allererst wahrlich zu gänzvm Friedest und zur Ruhe.' DEeweil die edle Seele des Menschen in deck Kerker des sterblichen Leibes Mangen ist, K . kann- sie wahrlich 'zu ganzer Rühe ststd Vollkommenheit nicht DÄmen, wie Paulus spricht.; Wir sehM hier in der
Zeit Gott den Herrn, wie durch einest Spiegel Md in einem Räthsel, henn die Erkenntniß, die wir in dieser;Zeit vostGpt^.hüben, ist gar klein nM wenig. So wir aber vor das liebliche ElstgesichtGottes gesetzt werden.,r wo uns dann M unwandelbare heilige Dreyheit in ih
rem Werke pffenbar wird, wieSt. Augnstinusspricht: Wer Gottes Klarheit stehet, der stehet alles, wM Wtb ln allen Ereatüren wirket, denn daselhsb schauen wir -GlMFlastrch böu. Angestchk.zst Angesicht, ohne alles Mitteln werden wir denst Dött inbrünstig lieb haben ohne alle Daaß, und ihn sehen phstß jaÜes ZN/und ihn lob^n ohne alles Ende, und da find.en''poirMezesLMM^^ndrr, und diese Freude ohne ayen Verdruß, und Äühe. ohne alle Arbeit» Dazu helft uns Gott. Anim. ' "