bey dreyzchen Fahren:Als es noch in der Blüt seü
ner Jugend / war es das schönste vnnd lieblichste Hündlein.
6enima mein Nammirgeben that/
Dieweil ich war von guter Arti . ^
Ein Zierde aller Hündlein schon Mtt vielengaben angethon/
So schön vnd lieblich sahe ich
Wie hie der Mahler troffen mich/
Auch mein Verstand war hart befreund Mit der Natur der Menschen Kind.
Vnd zwar in eim ein halber Mensch ich bin!
Warumb sprichst» in deinem Ginn?
Wein trinck ich.Darumb mich plagt fast >
Das Podagra ein bo^
^Ox5ulu8, ein Hündlein seines Vatterlands i vonAntorff. EinGeschenck Arnoldt Borkoutii | eines guten Freundes. Weiß vom Leib/ vmb das m Heupt/Ohren vnd linckeAugegiblicht. Vmb den Mund roch vnd weiß/mit einer auffgcworffenen '" Nase. Ein wenig dick pracken / behend vnd bcijsig. Seines alterszwey Jahr. 's
Ich Mopsu 1ns an meines Hcncn '' '
Lisch effeneh« vnd ligcgcm