Von den Steinen im Menschlichen Leib. 3?
basim der grossen Lnfftadern gewachsen wäre. Erhtitteauch ein Bemleinin dem
Hertzen an Form eines Hammcrleins/zwischen denkrospechten Zirckeln der blutreichen Lllsftader/vnnd der lüfftigen Blutader gehabt/an Gestalt gairtz vnnd gar dem jcmgcn ähirlich/welches in denOchscnhertzen pflegt geftmden zu werden-Ich vermcyme vndhielte darsür/ daß derselbrge Mann außEntzündung deßHertzge- bluts gestorben seydann dassclbkge erzeigte sich schier durchaußm allen Luffradern gleichsnn als eyterccht/ dolschgelb/vndhin vnd her gestocket/ welches von Gome- üo Gemma mit wlgezogenen Worten erzehltt wrrdk/ von welchem wir auch diese nachfolgende Bildtnuß einer flemechtenSubflantz/sovmb die Membranen oder Pergamentshatttlein der grossen Luffkader/5i§mvicje5 genanm/erwachsen/ entlehnet.
Don den jenigenSteinen/so in dem Magen-
munde vnd Magm erwachsen-
Das achte Capitel.
Ohann kernesiu5 schreibt in seinen Büchern/ daß er hab ein Weibsbildt gcsehen/schwangers Leibs/ welcher von einem Karten vnd gross» Klotzen .oder cuberculo der MagcriMiMdt also beschlossen war/ d.iß sie alles das jemge/fo sie zusich nahm/von stiurdtan wldenim von sich flössen vnd geben imrste. Hat also in zween Monaten/ nach Zeugnuß der jenigenMenschech so ihr bey- gcivohiitt i weder trinckens vnnd csseirs genossen / dann allein/ was sie cnvan mit grosser Beschwernuß vnnd Nöhttgmrg hinab gebracht. Ist letzlichen an dieser Kranckheit / nachdem mich jhr die Vemunfft verfallen / vrmd sie mit.Febcr
E ij
ztimahl