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TheotischttBetlcht
Stein dic in Menschlichem Hirn gewachsen vnd
befunden worden.
Hrrnstein.
<Von l^entmanno beschrieben.
VonGomelis Gcmma X><X* zeichrret.
Eyvns ist im Hirn deß Menschen ein kleiner Stein gefunden worden/ ^demjenigen nicht vngleich/welchen derArtzt von Dreßden/Johan Kenk- 'Man/vmer deß Geßners Schnjstcn verzeichnet f;ut.Coi.-nel.Gcmma.
Don Steinen in den Auggliedern vnd Augen.
Das ander Capitel.
?An nennet den Stem in den Allgbrawerr/ wann rremblich/ so die Allg- brawen vmbgewcndt/anzusehenals Steinlcin vmer denselben erschei-
snen/weißvndrauch.^eciu5.
Allster dem Eck deß Auggliedtö/da sonsten sich die harte Kornleirr o- der erhattcte Trahern versamblen / hab ich lasiert hinweg nehmen vrrnd außziehen ein Steinlem/an Gestalt/ auch Färb vrrd Grosse der Weytzenkörrrer/aber harter, lulius Cazlär Sealiger.
Osttermahln wachsen Stein in den Allgen. Dann der Saltzgcist/ weicherm dem Harrpt ist/kan sich auffdte Arrgen setzen vrrd jtefKn.Paracelsus.
Don Steinen in dem Schlundt / Mandeln/
vndAckhncn.
Das dritte Capitel.
/VTliche bezerrgen/sie haben gesehen einen Stein/ der in dem Schlundt gewach- ^fcn, Nicolaus Florentinus. Gleicher