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cöammen Buchs

weiffer Wurme von jhm gangen /.die er schätzet ober die zwev tau- sent zuseyn/rühmet auch/daß er nach der Hand nichts vergleichen gespürethette/Erwarabervmbdie Zeit da solches geschahe/bey Die sieben vnd fünffyig Jahr ale/hat auch hernachrwch allezeit ein Zahrzehen oder zwölssgelebek.

Das XVI. Capitel.

Ein gut Rcmedium/dcn Bruch an den /ungen

Kindern zuheylen.

daran sind/thut das kleine Heutlein/das darüber ist / davon/ werft fet solches meinen newen Haftn/lassete auffoder in einemBacko- fen trucken werden/doch daß es bey Leib nitverbrenne / wann nuhn folcheswolaußgetrücknetist/ somachetszu rcynemPulftr/ das gar subtil sey/radets odertreibets durch ein härenes Sieblein/ das also verdeckt vnd verschlossen sey / daßesnichtvomWindverstie- benmöge. So nuhn das Kind mit dem Gebendtversehenist/so gebe demselbigen von diesem Pulver deß Lags zwey mahl in sei­nem Breylein zu essen / ist es aber etwas grösser / in einem Brüh- j;

lein oder Suppen/wann esvielleicht keinen Brey essen wolte.Des, > Pulvers aber soll man allezeit so viel in das Süplein oder Brey thun/als man Zwischen zweyen Fingern fassen mag / es wird ohne Zweifel davon genesen / vnd ist diese

Kunstgenuß vnd probirk.

Aas ^