Vorrede
Ob vielleicht dem lieben Vattcrland damit bedienet/ ^ vnd mancher betrübten Mutter vnd Kind hierdurch ge- hoiffen werden möchte.
Vnd zwar es hat sich Ehmermelter mein Schwe- hervatter Seeligcr in dieser seiner Hoffnung nit bewogen gefunden-Dann die Ob>5ervLriones,Proeeffen/ Reme- dien vnd Artzneyen/ so durch ihrer viel auffdie Prob ge- < setzt vn versuchet worden/ sich dm mehrerthcil so just vnd zuschlagend befunden/ daßdiescsBuch alsovndderge- ftalt abgangenvndverkaufft wordm / daßanictzosehr wenig Exemplaria mehr iin Dorrath/vlid dieersten drey ThcildesselbcnHebammen Buchs nicht ohne Vermehrung vnd zusatz vieler schönen Stück vnd Experimenten wider vom newcn werden mühen auffgelegt werden.
In dem ich aber/ als welchem nach ablebenvieler- wchnten meines lieben Schwehwvatters Seeligen das gedacht HcbammenBuchimBuchhandelzuthellwor- dcn/inil diesen Gcdancken vmbgehc/kompt mir Zu allein Glück in die Hände ein ncw wättätlcin von gleicher Materien im Hebammen Buch begriffen/vnd in discm lauffenden 16 r. 6. Jahr zu Partß gedruckt/ vnd mit einem Königlichen Privilegio von sechs Zähren verwahret/voller schöner Observationm/in mancherley fällen/ auch newcr vnd bißher in heimbligkeit verborgener rece- prm/ Mittelnvnnd Artzneyen / deren vtelenicht allein Schwängern Weibern / Kmdbcttcrinen vnd Kmdem/ '
sondern