§lr würde /wr'rde man vmb dieser Vrstrch willen meinte Dienste/ ?<Ai ca vnd Mitteln / sich niemand sonderlich tmhrgcbratBchcn. Diese Fraw erzeigt mir so viel Gnade/vndvcrhicß mir/ solches der Königin anzuzeigen/wckchcs sie auch ehrlich hielte vnd tharc. Die Königin bahre den König sehr /er solle in Betrachtung dieses / vnd mwererBewegungen/mirem iahrlrche Bestallungren stchehrm- Dcrt Croncn verordnen. Der König aber woltmrr nrcht mehr als dreyhundert reichen laffen.Er sagte zu mir: Drer hundert Croncn ordne ich euch jährlich zu Bestallung / diesr allzett v? d retes Iahr besonders düTagewersLebcns empfangen sollct.Wann aber mei­ne Gemahlin Kinde mderkommet / istee ein junger Sohn/so soll euch fünffhundcrt Croncn auß meiner K rstcngereichet werden / ne­ben der Jahre Bestallung / das sind zusammen achrhundert Cro- ven/vbcr das/so jhr von den Fürsten /Jpmn vnnd Frawen zu Ge­schenkt bekommen werdet» Wirt aber meine Gemahlin ein /unge Tochter bringen / so soll jhr dreyhundert Cronmzur Belehrung ewero Diensts/benebender drcyhundmm jähr!:eher Pension / das istzujammen sechs hund^rt/erhebenEsist brllich/daß mandic Ar- bcubesser belohne / wann ein Sohn geboren wudaleern Tochter. Nach dem derjetzig König gebohrc / hatteer schon verordnet fünf­hundert Cronen von einem Sohn / dreyhundert von einem Fräw- lein.Aber vberdieses schccktc mir die Königin allemal zwcyhundcrk Croncn darzu-Der König sagte auch weiter zu mir: Mein Sohn wird nun/hoffrch / bald groß / der solle euch vber alles dieses noch mehr Gutthaten erzeigen/vnd.nichtallein euch / sondern allen den ewrigm/weil jhr mcinEGemahlin svsicissigvnnd trewkich gcdic- nekhabt Also würdmwein SchrcibendeßKönigszugestcür/vnnd schickte man mich hm/zu den Qfficirern / die die Bestallungen zu reichen beseht hatten. Dieses geschahe r'm.DeccmKer/deß folgen­den Jahre im Monat Meyen kam der König vmb / da ichs alles auffeinmal verlohren / vnd zugleich darumb kommen bin. Dann r?on derftlbigen Zeit Habich weiter nichts/als diejahrliche Bestal­lung