4 Geöammen Buchs

HM weil sie besorgke/die Königin/ so der Zeit vnnd Zielbegunke zm ! -

nahen/möchre meiner bedörffen / das wölke aber die Fraw Marg- i grofin Oucrcke. ville nit zulassen/also dz ich ein weilda stund/ ! vndwustenitwieichimethunsolt/ warm also biß daß sie sich der ! ,

Sachen verglichen.Jene gcbott mir ich solle auffsißen / so sagt die : anderthukjhrs nicht/letztlich hat doch deß Königs Schwester dir j Dberhand in diesem Streit behallen/dasie dann den gantzen Weg , so lang wir reiseeen/von nichte andere redete/dann wie sie ein Ver­langen hätte / die Königin glücklichvnnd wohl entbunden zusehen/ ! fragte mrch offt was ich davon hielte / was ich meynet daßes jun­ges geben würde/dann sie gern ein jungen Herrn oder Delphin ge- ; sehen hatte .Die Hoffnung/die sietruge / daß Gott dem Könige > diesen vnnd mehr bescheren würde J §at sie auch nicht betrogen/der- i wegen/als sie sahe/daß die Königin glücklich vnd wol genesen war/ | ist sie von Herßen erfrewet worden / vnnd damit wol zufrieden ge- j west/wiewol sie noch nicht wüste was es war/dann sie hatte die- , riigin vbcr alle Massen liebIch stunde bey mir selbst in schwere Ge- ^

dancken dz nur die Königin in denKindenöhtcn nit etwa« mit dem i * Schmcrtzender Colica angegriffen würde/ dieweil ich verstanden .j hatre/dz sie viel Ey ßgeffen hatte/Mclonen/Traube/gwß vn klein Pftrsich/vnd dcrgleichen/darumbbatr'chsie vnkertharngst/sie wol­le sich doch hinfüro dieser Drnge/bevorab der Melonen enthalten/ welche sie verhieß zuthun /so fern jr diese nit dienlich wäre. Ich bat auch deßwegen jren Hoffmeister/vnd er jnnert jhn dessen esst. Acht -

Tagehe dandieKönigmnidcrkömen/kamderKönig von CZalais, dahin er gezogen war/zu konrainebleau widemmb an / dessen die ! : Kömgin/deß Königs Schwester vnd der gantze Hoff sehr erfrewet ^ i war.Bey mir war Frcwd vn Forchr vnrer ein ander gemanget die- !

weil es mir so gut noch nit worden war/dz seine May.mich gesehen * w hätte/vüweil ich wust/dz alleDing auffdergantzenWelt vngewiß ^

sind.Es ist wol war/daß ich ein groß Vertrawen auffdieKönigin ' i

tzatte/welche/ren gutegnädigcWittevnAssettion dmch so viel weg ^

vnd