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Nachgeburt/dienit weniger gantz zum Stern worden /als der leib des Kindes selbsten. Ich kan allhie dieses wol sagLn/daßichvon Weibern/die von Natur mit dem Stern beladen waren / etwa die Nachgeburt gezogen habe/aller steinig oder kisicht/ vnd diß ist etwa bey einer Frawen eetichmal geschehen / wie auch bey andern Wei­bern mchr/dabey ich mich dann erinnere deffen/dz ich gesagt/ dz ein Kind kan einer steinigen oder gipstchen Natur gleich werden / oder sonsten verhartm/wann es verstorben / vnnd lange Zeit darnach m seiner Mutterleib verhalten wird.

Das sieben vnd dreyssigste Capitel.

An dcnLescr. l

Denstiger lieber h (er / weil diese History von dem steinern Ok^Kind / deren die Fraw Vrhebcrin in diesem Buch gedcn- ekct/von Herrn O.Iohan Georg Schencken in serncrHi- storyvud Bericht/von den Steinen im Menschlichen Lcrb / weit- leufftigvnd mrk mehren Vmbstandcn beschrieben wird/alehaken wir dieselbe hieran hassten / vnd sampt einem Kupfferstück für Au­gen stellen wollen/vnd weil im vorhergehenden Cap. auch steiniger vnd kisrchrerNachgeburt anregung beschicht/vnd aber in derselben Lithogonesii Schenkii ein gleichmässig hieher wohl dienent Ex­empel verzeichnet/hat vne für gut angesehen / solches dem Leser zu Dienst vnd Gefallen hichcrzu traneferiren.

Die erste Historia Schenkn sampt dem Kupfferßnckvnd seiner Erklärung.

A. Die Figur vnd Lagerstatt deß steinern Kinds ivj Mutterleib der Gebährmutter.

L. Daß herauß genommen Kind mit einem Theil der Gebühr- muktervnd den Hautlcin.

C. Das steincchte Kind außgestrecket so viel es stpt körue.

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