ander Theil. 7 1

dr'cke wie ein Fmger/darnach disee weisst von denEyern/sampr dem Pfeffer auffeineKohlpfanne fetzen / vnnd den ronden Schrld von Hanffdarein legen/vnd solchen stetige darül vmbwenden/damik dz. Eyerweiß nit hart daran werden könne. Dieses soll man hernach fein warm der Frawen vbcr den Nabel legen / doch dz man zugleich mit der Hand der Mutter widerumb an jrcn Drt helffc-Mann sot. auch zwey runde zusammen gerollte leinene Tücher der Frawen zu oberst an bepde dicke Theil am Schambein legem } pnnd ein dicken Schild von Tuch/auffden Vnttrnkeib legen/vndjhrGebandvn- ten herumb ziemlich starckanziehrn/dzdas Gebandvber die Hüff- ren gehe/doch soll mans daselbst hcrumb so hart nicht binden.Da es der Frawen rhunlich vnd gefällig ist/soll sie sich auffeine Seite le-- gLn/mit gebogenen Schenckeln/ wemgreden/ damit dieses Vbel sich sitze/vnd wider zu recht gcbrachk/wcrde.

Dasein vnd dreyssigftc Capitel

! X. Don Erledigung der Ban d der Mutter vnd deren Fürfallung.

Q&fc On diesen beyden Stücken/ sampt denMitkeln so darwidee ;ugebrauchen/hab ich nach lengs geschriebe rm erstenLheit dieses meines Buchs am vier vnd dreyssigsten Caxitt)/ da­hin ich den Leser remittire vnd verwiesen haben wrll.

Daszwer/vnddreyssigffe Capitel.

X. Don einem anderen Gebrechen der Mutter/

da düfekbig jnwendig an einem oder dem andern Drt verhärtet wird.

IeserIustand der Mutter entstehet von kalten zufiressen- derIeuchtigkeit/wclche/nach demsie/ren Lauff dabrnge-- nommen/setzer sie sich daselbsthm / vnnd verhärtet diese,be

allge-