erster Theil.
auch warvber den gantzenLeib/wederdie eufferfl noch jnnereHauk gantz. So bald als sie nun dieser toden Frucht abkommen war/vnd ich sr vollcd davon helffen woite/da erzeigt sich noch ein anderKmd welches mit den Füssen vornen ankam/dz ich dann also/ wie gebük- lich/zumirzoge.DieKindbetterinmeynekdzwareircrfleEntbin- dung/aber da sie dieses schreyen hörete / verwundert sie sich vber die Maffen/da sie nun genesen vnd versehen war/vnnd sahe dz ich jenes hinweg that/vnd dz ander auffhube/vnd dz zuwermen vil seiner zu- pfiegen/da fragte sie mich/wo dann das ander wäre / ich gab jhr zur Antwort/sie solte Gott loben vnd jmedancken/dz sienunmehr entbunden wäre/vnd daßdas ander schonvor lang verstorben-Sie berichtet mich auch dzjr dieses Vnglück/jhremBeduncken nach/da- hcr kame/dz sieindemPallast/da sie eine rechthängige Sachehat- te/vnd 8oll>cjcirte, getrübt oder geflossen worden/oder auch/dz sie eine böse Gewohnheit gehabt / sich an ein Spitz oder Ecke deß Tisches zusttzcn.Vnd dieses glaubte sie fefliglich / ließ sich auch keines andern bereden / dann es käme jhr von deren Vrfachen einer. Das Kind ifl nach diesem neun Monat bey mir ernehret worden / Darnach hat die Mutter solches lassen in die Landschafft Anjou, bringen.In diesem Stück ist sich billich vber drMatur zuvcrwundern/ da man wol sagen kan / dz das lebendige das Tode habe au^- geuieben/vnd das rode das lebendige nicht angefleeketnochgetödet.
Das
K