'erster Lheil. ' 159

ferste Theil eines kleinen Därms/die vierdte sagte/ sie wüste nichts gewisses noch eigentliches von dieser Sache zusagen. Da ich nun letzlich solche recht besehen solle / befand ich / daßeedaseusserste Theil/oder ein Eck voneinem Stein wäre/.der sich verhielt in dem Blatterhals/vnndwaredaher weiß worden/werl die Lufft dawider ganger war. Dieser Stein war dreyzwerch Finger lang / an dem Endezugespitzet/gekrümet in die Mitte/ vnd so dick alsein Mans Finger seyn mag. Jchthatems/namein Aangtein au ß meines Mans kleinem Scherzeug/ sagte doch nicht / was ich damit thun wolte/hatte gern dieEhre allein gehabt/dz ich diescnSteinaußge- Zogen hatte.Mit diesem Jangleingriffichjhn bey dem kleincsten 0- der scharffsten Ende / wert er in der Mitte zu dick war / aber er ent- wäscht mir vnd kund in nit halten- Da ich das sahe/bracht ich den Finger langst dem Blatterhals hinderde Stein/vnd als ich jm an den Grund kommen war/trückte ich denselben fort/dardurch er sich dann vielweiter an Tag gab.Ats ich fn nun also hatte/bemühte ich michdensclben heraußzuziehen-DarumbwolteichsieinenJnguß beybringen/ dieweil der Stein rauhe 1 magervnnd blmrüstig war/ welches sie nit wolte zulassen/vnlieffe kein eintzigeMinute verstrei- chen/daß sienit/ren Geschafften nachgienge-Dieseshat dasKind außgmcht/welchesalsesinderGeburtdie Blasegedruckee / hak- sich der Stein Herfür in den Hals oder Außgang deß Blatts halsbegeben müssen/wieerzehltt worden ist.

Daß'-