, erster Theil. 147
Gebrachen sehr viclou Weibern. Zntxre falten in diese Schwach- hert/wann sie sehr schwere Last oder Bürden tragen/etlichen wider- fchrt es von einem ungefähren Fall- Wie nik weniger etliche Weiber jnen das selbst zuwegen bringen/wann sie sich nöhtigcn/ale wölken sieetn Kind haben/da es doch noch nicht Icit/ vnd der Muttermund noch ni: eröffnet worden ist.Vnddiß solcher Gestalt/ wann sie sich nöhtig n vnd Gewalt thun/so zeucht die Mutter die Band ansich/vbersich/tre bt also das cusserste Theil vorauß/ daher dann dieses Vb l vervrjächct wird.Andern widerfehrr es/wann die Kin- dcr/so sie zur Welk gebährr sollen/so vngeschitkt groß sind. Es kan auch wo! gcschchen/daß eine Amme/ diejhrer Kunst nitzum besten vntcrwü'ftttist,'solchesSpiel selber amichr/wann sie emeFraw entbinden soll vnd mit der Hand bey dicsclbige grifft/ vnd ohne Vn- ttt scheid alles d w zusich zeucht/ was ihr begegnet oder fürkommet/ da sie da m offimals emTherl von derMutter ercylcn/darinnen die Nachgeburt am Grund oder Boden noch sterffangeheffttt ist / da Ziehen sie darm so shr/a?SMn das ihrVerstandrähr /nit andere/ als wann sie ein ThcU de^Afftcrgeburt hätwn. Wann sie nun se- hcn/daß dieWe birfnr^chmernen schreyen/laffen sie das/was sie ereylek/widcrgchcn/vnd kommen auffjregewöhnliche Mittel / als da ist/daß sifgrobSalß in der Hand halten lassen 1 dnnd reißen sie zum erbrcchcn/vnd inmrtcels ist die Erlängerung vnndAufflösung schon geschehen/durch ihren bliadcn Vnverstand v..nd Vnwissen- hcit. Ich h.<b ein solch mitlclden mir den armen Werbern / daß sie mich zum höchsten lawrcn/wann ich sie im KmLbcth/nach der Geburt ligen sehe / welche die Ruhe vnd Mittel jm int fiwtib ats auß- zuwarkcn m't haben/noch inen dienen zulassen. Dann wann sie nit arbcrken/so haben sie auch mchts/davon sie leben köntcn / vnnd also bl rbcn sie die vhrigcn Tage ihres Lebens der* de/ fch wafrjlha lvfällige Leute- •
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