Basilica derselben stiftn geschlagen werden/Also auch daBem len oder Blattern außen an der Hufft erscheinen/soll die Gicht- ädern am Fucß/doste bey dem Gemache erschein/soll die Brandt oder Rosen ader vffderfelben seitm gelassen werden.

Belangenr dann die fürderung der Beulen vnd Blattern/ wurdt zu den Beulen sehr gelobt/ein guter Leriack mit Rauten fafft/vermischt/in einer grossenZwirbelngebraten/vndzueim Pflaster zerstoffen/wol warm vbergelegt/ Item ein Pflaster von Saubenkott/ Meel/Honig vndEssig/warmvbergelecht/ vnd alle vier oder sechs stunde erfrischt.

Zu den Blakern wurdtgclobt Apostem / oder Scabiosen- kraut mit Eyer douern vnd Saltz zerflossen vnnd vbergelegt/ Mann pflegt sie auch mit Schrepffcisen zu dicken/oder mitt Hannenfüß kraut oder sonst mittken / blasen daruff zuziehen/ vnd nachdem dieselben eröffnet/vnd mit vffgestrichener But­tern der schmertz etwas gelindert / das obgemelt Pflaster * rtH Zwiebeln vnd Theriack vberzulegen. Mann soll-aber nung solcherBcuten/vndBlattern baldtschreiten/Wann sie fa noch nicht gar zeitig/vnd dieselbe ZU genügsamer, außschwi- rung lang offen halten.

gemeinen zufellender

lcntz zu begegnen.

AS nun andere gemeinflszufell dieser seucht be- Md langt.Sollmannfürden hcfftigen Kopffweheta- DM) gen/ein milch von Bittern Mandeln / oder Pfir- sich kernen/mit Eisenkraut/ Steinklec/Betonien

B iiij vnnd