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dcnvttderthanen/asbemkattgestelt/)Sollein jbtv insonderhnr sich m Essen vnd Srincken massig halten / aber ersparten verlegenen Früchten vnd Speisen / Sonderlichen aber des rohen Wurmeffigen Dbs / Raupenfressigen Krauts / fauler Keeß / sehr gewurtzter speism / Item vbermessger/ hitziger/oder auch Geschmirrer/Verhaltener/Trueber abgefallenerzähen/ Virne oder Neuer Wein/ davon böß geblüt/vnnd geneigte feulnuß zu Pestilentzischen kranckheiten zueruolgen pflegt/ ^ muffig stehen. Hergegen sich aber narhafter/vnuerdachter spe^ sendieauch bißweilenmittessg etwas saurlechk gemacht/vnd mit Saffran gewurtzet/gebrauchen.
Verdranck soll sein ein lauterer nitzu starcker Wem/auch kreuter wein/ alß von WermuthEardobenedieten/Salbey/ oder ein gut frisch kirnig Brunnenwasser/rohe oder gesotten nach eines jden vermögen.
Mann soll auch mk nachlessig sein/die öffnung der vber^ fluffigkeiten des leibs täglich zustrrdern/vnd welche sich sonsten mit vbrigenflüffen oder gebluet beschwerdtbefinden/diesollen nirvnterlaffen/fich desvbcrfluß durch gebürlrch purgiren vnd Aderlassen/so güts ein/der im raht haben kan/ bey Zeiten juenr- laden/vnd zu außfurung böser dünst vnd dampff/auch verhue- tunginnerlicher feulnuß bißweilenzu frue den schweiß/durch ein guten Lhenack/oderdergleichen zufurdern.
Demschlaffen vnd wachen/soll mit maaß/vnd nach er- forderung der natur nachgehengt werden/Auch sollen grosse vnzeitige bewegung/sowol des Leibs( sonderlich baldt vff das . essen) alß des gemuets/fürnemlichzorn/traurigkeit/vnderrt- sttzung vor dem sterben/vermuten werden.
Hierauffkan ein jder/neben gütem vertrauen zu Gore vnd embssgemGebeet/gute Hoffnung haben /gesundter Luffr
B lang