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tet, und icji .sollte" meinen, dass*4j| Herrn Referenten all'eifc billigen Anforderungen entsprochen haben. Nun »^pmiftt «aber Herr Medizinal - ; Assessor Voeschen pud sa^t dem Publikum, dass die Referate'- Ca'nstatyähen, Jahresberichts nichts tapg.en, wecfeJP den Gelehrten tn^ch den Praktikerij^satisfactfeff ,rips -sohlp die lieferen-- ten des JahresbefichtSV! nicht verstehen, eSi „gu-, tes und bündiges^Referairz’jj machen, ImslVdass die Redaction nicht ?erst^it„* ejnen juten Plan zu entwerfen -und zifFVigmührflng eines guten Plans die geeigneten Mitarbeiter xu wählen, dass er aber^llen Ajforderungg»i zuverlässig ciftspre- chen wejde ' und zwar^dur^i |pine fiftprovisirte Referaten.» Fabrik,-weicht er in Leipzig angelegt. Wahrlich eine soldäe^Art von Nebwibuh- lerey verdient keffie Entgegnung-*, und w*!r bewundern ?ur den Muth des Herrn Assessor Goesche®,- welcher «Angesichts ‘seines fafhösen Jahresberichts pro 1842 Mp solchen Prahlereien' aufzutreteiHwagt. Dieser uahreslTerjtlkt pro 1842, in welcBbm sich nebgji einigen guten Berichten soviel ganz Ungenügendes aja Unbrauchbares befindet,.* und der durch sSine Haltlosigkeit und innere’ Zerrissenheit von* der entschiedenen Impotenz der Redaction Zeugniss giebt, dieser Bericht hÜtte^den Herrn Assessor bey seiner neuen Ankündigung-* wohl etw^vorsichtig-machen sollen ; oder glaubt er vielleicht, dass die Versammlungen der Leipziger Aerzte, die er in sei/Ter Verlegejhbit anrief, der»Redaction die fehlende Thatkraft und den Berichtenjdie gerühmte „Güte und Bündigkeit“ 'verleihet werden? Doch genug dayon! -Der Herr-Assessor Goeschen möge fortfahreh unsbrn Jahrcsbe^hdft zu tadeln und den seinigen-zu erheben,. wir-.unserseits wollen fortfahren durch die GeiüinnnSg ausgezeichneter
VestQ.Uosenberg bei Cflniacli im ‘Mai 1845.
Spezialitäten für die einzelnen Referate» und durch eine aufmerksame und thätige Leituhg des , Ganzen unsere Aufgabe nach Kräften zu’, lösen.
Wer etwa mit Herrn Goeschen glauben sollte, dass ffhsere Referenten, die Herrn Albers,Ame- 'lung' Beyer, Birhmeyer, Cansiatt, Dann, Gleitsmann, Hocker, Hecker, H eidenreich, Henle, Hergt, Heusinger, Isensee , liiwisch von Rolterau ,
Klenke, Huers, Loebel, Quiltmann, Robert, Roesch, Scherer, Schneider, Sieberl, v. Siebolyl, Sprengten, Valentin, Vejter, Wallach, Wiggers nicht dij Fähigkeit besitzen, über ihre' Doctrinen „gute und bündige“ Referate zu liefern, dem rathen wir selbst, so qualifizirte Referate in*dem Jahresbericht * des Herrn Dr. Goeschen zu suchen. Wer ferner mit Herrn Goeschen glaubt, däss die jährlichen Leistungen und Fortschritte in der gesammten medizinischen Literatur auf der ganzen civilisirten Welt sich auf eine der Wissenschaft und der Praxis genügende Weise in eiiOm Bande darstellen lassen, dem rathen wir ebenfalls zu Herrn Goeschen’s Jahresbericht zu greifen. 'Und dass Herr Goesghen die wichtigsten Referate sehr kurz abisufertigen versteht, davon wird siqh gew&s jeder überzeugen, welcher das Referat* über 'Chirurgie in dessen Jqh- . resbericht pro 1842 ansieht — ich sage ansieht, denn es ist nicht zum Lesen sondern blos zum „Ueberblick“ bestimmt, da’es nichts enthält.
Ich bedauere, dass eine solche Polemik zwischen den Redactoren der beyden Jahresberichte angeregt wurde; ich habe keine Veranlassung dazu gegeben, und Herr Goeschen hätte gewiss besser gethan, wenn er seine Entgegnung auf j^e-beschränkt, die seinen Jahresbericht getadelt und unsft-n Jahresbericht und meine Person ganz aus dem Spiele gelassen hätte. ,
• Dr. Eisenmann.
Ich habe zu. Obigem nur kurz noch F^l 1 gendesi was .mich specicll betrifft, zu bemerken: Zu welcher Zqjf Herr Dr. Schmidt die Idec'-zur Herausgabe eines Jahresberichts gefasst hat, kann f ich nicht wissen; aber soviel weiss ich, tfäss dieser Gedanke mich bereits seit dem Jaljre 1839 beschäftigt hat und dass wohl demjenigen die Priorität gebührt, der^mit dem Prespecte jind der Ausführung eines sollen Unternehmens zuerst an das Tageslicht der Publicität tritt.‘‘In dem Angriffe des Herrn Dr. Goesvhen heisst cs: „Während der Herausgabe deWEncykloptfe- die hatte Herr Schmidt iffit H<?rn Cansiatt M lebhaftem Verkehr gestantßn; es kam ijyp aber, so-’.-wfiig wie Otto Wigand, als j- jener mit seinen »Jahresber ichten plözlich
mals mindestens ebenso viel Grund hatten, als die. Verfechter des Cansiatt - Enke jezt gegen -uns.“
Ucber diese Stelle fordere ich hiemit Herrn Dr. Goeschen zu offener Erklärung auf, welclfcn Grund damals die Herrn ScUmidt und Wigand gehabt haben sollen, gegen mich mit Schmähungen und Verunglimpfungen aufzutreten. ' Habe ich mich etwa gegen die Herrn» Schmidt und Wigand irgendwie verpflichtet, iHch in ßetreff dessen, was ich herauszugeben fliehe,' unter ihre Vormundschaft zu begeben und sie um Erlaubniss zu Mitten, ob eifi von mir ausgehendes literarisches Unternehmen mib «dem ihrigen in die Schranken treten dürfe ?®Oder waren sie der Meinung, dass sämmtliche Mitr - aix "
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