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Herrn Medizinal-- Assessor Hr. CrOe®Clien,' *

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Mch habe im Sommer 1844 §n den Herrn Me- rieht« lange zuvor gefasst und theiLweise ausge- dizinal-Assessor Dr. Goeschen als Redacteur der *5ihrt hatte, ehe ich mich als Mitr^dacteur bey » Schmidtschen Jahrbücher und des Schmidtschen dem C3nstattschei\ Jahresbericht betheiligte. Mit Jahresberichts unter anderm geschrieben, dass einer solchen, Abweisung begnügt sich aber Herr wir als Redacteure zweycr ganz ähnlicher Jahres- Goeschen nicht,. sorfdern er erwiedert darauf: berichte uns auf einem ehrenhaften StandpunktHätte der, Her% C. sich um iPen Zusam- behaupten und ferne von gehässigen Anfein-menhang, der Sajhe näher bekümmert, ehe' er düngen nur in dem Bestreben das Beste zu lie-sich ein'Urtheil darüber erlaubt, so würde er fern Nebenbuhler seyn wollten. Auf diesen Briefgewusst habfrn, dass Herr Eis^nmann bis Ostern erhielt ich vom Herrn Medizinal - Assessor keijie1844 lebhaft an unserem Jahresbericht bethei- Antwort, dagegen lese ich heute in dem mirligUwar, dass er einen grossen Theil der vor- Zugekommenen 2ten Heft des 46ten Bandes vonjährigen Berichte selbst lieferte, dass er erst, * {Schmidts Jahrbüchern eine' Anzeige des Herrnals unser erster Jahrgang bereits im JJr^ck war, Fr. Goeschen , in welcher derselbe den obigenvon unserm Unternehmen zurük-trat und zwar M ihn geschriebenen Wunsch anführt, sieji mitdie Redaction des Canstatt-Enkescfien Werkes demselben einverstanden erklärt, äber demohn-übernahm, ohne uns mit einem Worte Kennt- geachtet mit demselben Athemzug nicht blos dey (niss dafron zu geben (wir* erhielten die erste m ihm redigirten Jahresbericht auf Kosten desNotiz durch den bekannten Enkeschen Pro- Canstattschen Jahresbericht zu empfehlen sucht,spect), j^dass mithin auch der gröste politische sondern sich auch einen Ausfall auf meine Per-Fanatiker^errn Wigand hflr, keine antiliberale ' soft, respektive eine Verdächtigung meines Ch^-oder inhulnane Gesinnung zur Last legen kann, rakters erlaubt, die mich mit tiefem Unwillener müsste denn von ihm verlangen, dass er r erfüllen musste, indem, er mir einen Vorwurfaus Pietaet gegen einen Schriftsteller, der ihm macht, welchen ich gegen ihn«zu erheben be-^ ,fsehr vifel verdankt, in dem Moment ein wich- rechtigt gew?sen#wäre. M 'tiges UnterffÄfmen fallen lasse,"wo es diesem

Ein Ungenannter mit *der Unterschrift C. hatte,.-in der Presszeitung, jqh weis nicht bey jvelclier Gelegenheit folgende Apostrophe an Herrn Otto Wigand gedichtet

in den Siifne kommt*, sich an die Spize eines ähnlichen ^u slelleijj

Also.Hprr ^besehen wirft jnir vor, dass ich, der ich Herrn*Otto Wigand sehr vif l verdanke, das Wir tfrünschtpn, dass sich Herr Wigand Unternehmen desselben auf unziemlich# Weise ^deshalb rechtfertige, da es sich hier um einen verlassen habe! Dieser Vorwurf zwingt mich Fall handelt,-Vo nicht blos ein wissenschaftli- über mein Verhältnis« zu Perm Wigand und **cher, Sondern auch ein politischer Character seinen Unternehmungen Bericht zu erstatten und v<#i* seltener Thatkraft in der Person des Herrn. ; ."n-afchzuweisen, wie sich meine Theilnahme an Dr. Eisenmann in seinen idateriellen Interessen * dem Goeschenschen Jahresbericht Joste.

. t,,benachtheiligt erscheint, was bey der liberalen Herr Goeschen behauptet in der fraglichen

jjGe^nnung, die Herr Wigand sonst äussert, Anzeige, Herr Dr. Schmidt habe mit der Idee »doppelt unverantwortlich zu nennen wäre." - zur Encyklopaeflie auch die gefasst, sie durch *Von dieser Aufforderung .und dem ganzen jährliche Berichte fortzusezen und zu ergänzen,