24 . 7 . 1^45
Herrn
P.SCHAFPSTEIK Frank fu rt ?.. M.
Myliusstpasse
Sehr geehrter Herr Schaffstein!
Da ich Sie verschiedentlich nicht angetroffen habe, mochte ich Ihnen auf diesem ’S ege eine hachrieht zukommen lassen. Sie werden sich wahrscheinlich schon oftmals gefragt haben, warum ich bis jetzt noch nicht wegen des Wagens vorgesprochen habe. Leider Hat man mir einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die Genehmigung habe ich von der Militär-Regierung in Ffm. erhalten, aber felider hat die Mi« litärf-Regierung in Hanau, den daselbst zur Oberholung stehenden Wa=
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gen requiriert, Nun Kämpfe ich seit mehr al s 6 '.'lochen um dessen Freigabe, leider bisher ohne l’rfolg. Nunmehr ist die Ang c egenheit dem Hauptquartier zur Entscheidung vorgelegt worden. Ich bin gespannt was für eins Int Scheidung getroffen werden wird. Ich würde mich freuen, wenn ich Ihnen -ine günstige Nachricht, zukommsn lassen könnte.
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