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aes August Albert & u t s c h a c s
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len uir zm $ o. «juni 1ü79 in. öanditten a. r„ Y.ehlau» Ostpr. ^eooren uha nabe vom 6 bis 14 Uebenejahr die Sanditter Volksschule besucht. jiis> zum 1 ^ Laborsjaiir fand ich bei meinen Eltern* welche in der Grafschaft üar.ditten wohnten, volle Beschäftigung. Bann trat ich in die Färberei ht~lninger, Wehlau/Ostpr. ein* um meine .Lehrzeit au absc&ieren. Ich blieb ^>rt bis zur Linberufung zum aktiven Wehrdienst» beim Irfartrieregiment llxA*/ in iiisit, von bis iyü5>. Von 1y05 bis 1^12 war ich Schaffner bei der
kör.igsberger Straßenbahn, uarm erhielt ich die Hausmeisterstelle bei der k" i 0 £b-r 0 er Universität» die ich bis zu meiner Flucht, vor den Russen irre hatte. Im Weltkriege war ich vom ?. August 1 v j14 bis zur Beendigung des Krieges» Unteroffizier an der West und Ostfront«
Ich bin nie Parteimitglied gewesen, noch habe ich einer ihrer Formationen, ungehö'rt. Ich habe durch den Ausgang dos letzten, Krieges alles verloren, una wohne zur Zeit bei meinem Schn» Fr uiikfurt/ib • öundwsg 5.
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