Beitra.gssumroe für Ewige Mitgliedschaft. Auf meine Anfrage teilte mir Herr DOENNT mit, sie betrage RM. 1000.- , worauf ich auch eine entsprechende Zahlung (durch Wertpapier) veranlagte. Nun las ich gestern zufällig in einem älteren Heft(von 1932^ es sei nur eine Zahlung von RM. 500.- notwendig. Ich nehme hier jedoch an, daß seither eine Aender- ung der Bestimmungen eingetreten ist und bitte Sie nur, mir dies zu bestätigen. M
Ich habe vor Monaten an Herrn MICHELS geschrieben, in
dem ich ihn bat mir mitzuteilen, welcher von uns beiden nun als Berater der Stadt Homburg fungieren soll, nachdem er auf meinen Wunsch mit den Hamburger Herren zusamraeng'trofi'en ist, dort aber nicht gesagt hat, wer nun die laufende -Beratung weiterzuführen hat. Ich habe Prof. MICHELS leider dreimal in Frankfurt verfehlt. Wenn Sie ihn sehen sollten, dann bitte ich Sie, ihn in besagter Angelegenheit zu befragen. Ich selbst komme in diesen Wintermonaten nur ganz selten, nach Fr. (zuletzt Mitte
November!), sodaß ich ihn vorerst kaum sehen werde.
Ich hoffe bestimmt, daß ich in diesem Jahre eine Stelle
als Universitäts- bezw. MuseumsassiStent (Frankfurt wäre mir schon ganz lieb) erhalten werde und daß die dem entgegenstehenden Schwierigkeiten aus dem Wege geräumt werden können. Bis dahin bleibe ich aber hier auf meinem Acker und nütze mir und der Allgemeinheit durch kräftige Mithilfe beim Mistfahren, Breschen und anderen derartigen angewandt geologischen
Obliegenheiten.
NMM
tteggag: W. y
19._ömch
Mit d.en besten Grüßen
Ihr