3.1.1946.
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Herrn Dr.Wick Ce i 1 e Schlie s s fach 110
Sehr geehrter Herr Doktor!
loh freue mich, nach so langer Zeit wieder einmal etwas von Ihnen zu hören. Wie ich aus Ihrem Brief entnehme, sind Sie wieder tüchtig an der Arbeit. Ich schliesse daraus, daso Sie den schweren Unfall Gott sei Dank vollkommen überwunden haben.
Ihre Veröffentlichung liegt ’uoh uns. sehr am Herzen. Anfang Juli 1945 wurde der Ausdruck begonnen. Wie weit dieser gediehen ist, wissen wir nicht. Wir haben schon einmal versucht, mit Hilfe der Militär-Regierung einen Bescheid von der Luxemburger Druckerei zu erholten, aber bisher haben wir keine Nachricht bekommen. Soeben haben wir einen amerikanische-n Offizier um Hil fe angegangen und würden uns freuen,. auf diesem Weg endlicn Klarheit zu bekommen. Sowie wir et' as wissen, lasse ich Ihnen Nachricht zukommen.
Herr Triebei setzt nach wie vor seine Arbeit fort. Um die begonnenen Arbeiten fortführen zu können, maohne wir gerne von Ihrem Anerbieten Gebraui und wären Ihnen besonders dankbar, wenn Sie uns auch weiterhin mit Forschung material helfend und fördernd zur Seite stehen würden. Wie Sie ja wissen, hat uns Ihre werte Gesellschaft auch eine diesbezügliche Zusage gegeben.
7 Sotfie wir die Genehmigung für das Weitei erscheinen der Zeitschriften