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Sehr geehrter Herr Weiß!

Sie hatten die große Freundlichkeit, mir eine Zusage auf Prüfung der Angelegenheit von Fräulein Dr,Schmidt und eine Ruckscrache mit Ih~ rem Geährsmann, Herrn Mauer, sususagen.

Fräulein Dr*Sohmidt hot sich mit Herrn Mauer in Verbindung gesetzt, der hinsichtlich ihrer politischen Vergangenheit in keiner Weise. Beden* Re: geäu.'sert hat .

loh hoff*, rirß - a it r: ie Angy leg- -iheit für Fri,Dr,Schmidt eine Klärung erfahren hat und wäre Ihnen äanhbhr, wenn Sie Herrn Bürgermei&tt ster Maul von dem, -Ergebnis in Kennt ts setzen würden, damit die heahoi Ql tigte Einweisung von Frau Bo da in die Hausgemeinschaft von Frl,Dr,

3o ?vl i t ni oh t v orgenom oen wird.

loh hah erneut in den letzten Tagen' wieder von Ihren ousglei «= ohenden Wirken von meiner Tante Frau,' Sani tat>rat Dr.Radt , Höchst, gehör und hoffe zuversichtlich, daß dank Ihres Eingreifens auch diese Scohe eine günstige Erl 'igung finden wird..

Die Überführung der Sam Zunge o nach Fra hfurt ist auf große Schwierigkeiten gestoßen* loh habe die Ange ege-.heit it dem. Lan rat be sprechen und hoffe, daß die Rückführung Anfcng denuur möglich .sein wird. Für die sorgfältige Verpackung des Matrtals benötigen wir noch