Herma

Ferd-FEITZ II i.16) Langd/Qbh.

Sehr geehrter Herr Fritz!

17.IC.1944

l>a mir nunmehr ab heute 3 Arbeiter zum Bewerfen der Häuser zur Verfügung stehen, benötige ich den von. der Firma DPOTT zugesagten Graukalk. Ich lasse Ihnen anbei einen Brief an die Fa.DPOTT zugehen und wäre Ihnen dankbar, wenn Sie den lalk am Mittwoch holen könnten.

Darf ich fragen, wann~aie Zuckerrüben und Birnen usw. liefern werden? Ware es nicht besser diese zum Säubern und Schalen nach Abenastern zu bringen und von hier aus dann zur Presse bezw. zu Herrn Steinmüller? Ich wäre Ihnen für eine kurze Nachricht dankbar, damit die Frauen sich die Arbeit ein­teilen können und ich auch mit Herrn Steinmüller wegen der Benutzung des Kessels sprechen muss.

Im Voraus für Ihre Bemühungen meinen besten Dank.

Heil Hitler!

-EJNC&BNSKBQISCHk; DA IUr FoFiiCHbNDS

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