sere Sache hat. In allen Privathäusern ist das besser. Oberjösbach ist durchgesehen und den Bericht von Frl.Wolfart lege ich :nit einem zweiten hier bei, den sie auf meine Veranlassung gemacht hat, damit es festgehalten ist, unter welchen schwierigen Umständen sie die Auf__ ga3 s b durchgeführt hat.
Dass die beiden Laborantinnen nicht in den Odenwald konnten, ist gut für sie, denn sie wären ja nun wohl dort abgeschnW- ten. Für unsere Sammlungen"wäre es allerdings nicht schlecht gewesen, wenn jemand vom Museum zugegen wäre.
Gestern trafen wir Heierhof: in Nidda. Er verbrachte seinen
Urlaub in Geis-Nidda, hätte sich gestern in Höchst abmelden müssen und da dies nicht möglich ist, bekam er noch 14 Urlaub.
da dies nicht möglich ist, Frl. Wolf ist am
Frl. Wolf ist am Sonntag mit ihren beiden Schwestern nach
Michelnau gekommen. Auf Sprenger's Aufruf hin, setzte sie sich mit Frl. Meurer in Verbindung, die aber ihrer Mutter wegen nicht fortgehen konnte, und so nahm Frl. Wolf ihre Schwestern mit. Leider hat Frau Wild doch alles verschlossen und war nicht da, wie es verabredet war.
Hoffentlich geht es Ihnen inzwischen besser. Allerdings sind
diese Zeiten für einen gesunden aufreibend, wieviel mehr schaden sie dann einem Kranken.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles Gute und hoffe
sehr, dass sich die Senckenberger in nicht allzu ferner Zeit einmal Wiedersehen können.
Herzliche Grüsse vo-n
Ihrem