Fräulein

Dr. E. F r a n z

Oberlais

Liebes Fräulein Di. Franz !

Ich komme auf unsere Unterredung betr. R amholz zurück und erlaube rar die Anfrage, wami Sie nach dort fahren wollen. Da ich die Abhandlungen für das Fertigmachen der Pakete umgehend benötige ich habe rieh wegen Deberlassung der Hefte an Herrn Prof. Hertens ge­wandt, fürchte aber, dass er mir nicht helfen kann - xväro ich Ihnen dankbar, wenn Sie schnellstens nach Hamholz fahren würden. Zur:

Oeffnen der Fisten und für die Leber Führung der Hefte könnte Ha Herr Popp mitfahren.* r erm Sie damit einverstanden sind, so vereinbaren Sie mit Herrn Popp den Zeitpunkt der Reise. Herrn Popp bitte nicht allein h inschicken ! Ich halte dies nach den Sode der Frau Baronin aui v "Feinen Fall für richtig, zumal die Ha vermute:-' , dass sie der . Gesellschaft- ein Vermächtnis hinterlassen hat. Ich wäre Ihnen su Dank verbunden, wenn Sie mir Ihre Hilfe für ein schnelles Ingangkommen des Tauschverkehrs, an dem den Amerikanern zurzeit sehr viel gelegen ist, zur Verfügung stellen würden. Aber bitte vorher einmal mit Herrn Prof. Hertens sprechen, ob er nicht die erforderlichen Exemplare vor­gestreckt hat. Trifft dies zu, so ist die Angelegenheit nicht so eilig«

Die Zeit des Führerprinzips ist zu Ende und die Demo^Icrati® hat wieder ihren Einzug gehalten» Wie Sie sieh denken können, wird