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Herrn

Universitär-bau.ne: st t F re.rk_fu_rt_ ! .M._

Sehr geehrter Herr Feuerbach!

1 ch bir T»id-r am Montag und Dienstag ui enst 1 i ch abwesend, so* dass ich bei den Beginn der Bau-Arbeten nicht '.ugeger. sein kann. Aber dies st Ja a- eh rieht otwendig, da Sie Ja üb r alles unterrichtet sind, damit, die Arbeit in guter- Händen ruht. Sie können übera'P :m Hau­se (mit Ausnahme der Bucht und des geol .Kurssaal s, #da ich hier noch im Schutt -j.i 1 ) mit . em K»rausbr:ngen des -chuttes anfangen

1 assen. Sol 1 ten Facharbeiter da sein, sj könnte vielleicht eine Gru-'^e an dem Dach der Strassen front angeset zt werden, "enn Maurer da sein s »Ilten, so wäre auch zu überlegen, b man nicht zuerst die Mauern -uf dem ' ordflügel innen und aussen zum Schutz des wertvollen «Bunkero-Irha'ts erste 11 en 1 asst.

Mit besten Griissen

Tli r

Prof. Dr. Heuling.