20.2.19^6.

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Herrn Universitatsbcumeieter Feuerbaoh Frankfurt a.M,

Sehr geehrter Herr Feuerbaoh

loh muß Sie heute rn.it einer sehr unangenehmen Angelegenheit belästigen.

Wir haben schon oftmals darüber gesvrochen f was alles von den Arbeitern aus dem Museum herausgesohler^t morden ist. Gestern hat man uns den nooh wohl erhaltenen Samt aus einen Sohousohrank hercusgestoh *= len. Der Täter ist f- st ge stellt. loh bitte Sie , sioh mit Herrn Dr . ZILCH farüber in Verbindung sutsetzen wolien t der über alles unterricht tet ist. Als Kopp später , der den Täter erwisoht hatte , auf das Daoh kam , fielen alle Arbeiter der Firma HAAS über ihn her und nannten ihn einen Denunzianten usvj. Ist es eigentlich üblich, daß ein Dieb so reagiert? Aber heute ist Jo (. lies möglich.

Da ich krank zu Bett liege, habe ich Herrn Deuse und Herrn Dönni gebeten, auf die Arbeitszeit (Beginnund Ende) zu achten. Hierbei wurde festg stellt , daß die Arbeiter itel.lt bekam di^

%fie getiten 2 f \ib'e ,

?er,zur A sehr gro

(Beginnund Ende) zui achten, tixeroei wurat beWuh ' 1 Unhöflichem Ton).

WW