und aufgestellt.

Im Hause selber haben wir die Luftschutzasssnahmen durch griff= bereites Aufstellen von Gerät (Einreisshaken, Feuerpätschen, Eimer) Äxte, Schippen usw.) weitgehend verstärkt. Allein 500 Sandsäcke sind in den einzelnen Stockwerken verteilt. Die Feuerwehrschläuche sind inzwischen überprüft worden und hierbei 4 unbrauchbare erkannt und bereits durch Z neue ersetzt worden. In etwa 14 Tagen werden wir noch zusätzlich 15 Feuerlöscher Total geliefert bekommen. Damit dürfte dann nach menschlichem Ermessen alles getan sein. Die Nachtwachen sind bereits bei der Universität eingeführt und werden auch bei uns in Kürze eingeführt werden. Zurzeit genügt Ja die Anwesenheit von

Dr.SCHÄFER, Herrn BURKARD sen. und Herrn BURKARD Jun.- Heute Abend^ habe ich als Dozent an der Universität eine erste Nachtwache abzulei­sten.

Wissen Sie eigentlich, dass Frau Burkard gestorben ist? Es ging ganz schnell mit ihr. Krsbs. Sie kam noch 14 Tage vor ihrem Tode ins Krankenhaus, Aber es war leider nichts afebrzu machen. Am Montag früh ist sie zu Grabe getragen worden. Eine tüchtige Frau ist dem Sencken= berg damit verloren gegangen.

Nun noch 2 Fragen:

1. Herr Ür.WERNER hat mich vor kurzem gefragt, ob in unserer Mc^ lusken-Sammlung die Sammlung von WALDSCHMIDT vorhafldan sei. W. hat noch vor Senckenberg im 1800 gelebt. Ich habe zugesagt, Sie einmal zu fragen; ich nehme aber an, dass aus dieser Zeit keine Sammlungen vor= liegen. Geben Sie mir doch bitte einmal Nachricht.

2. Vor einigen Tagen hat Herr HIRSCH eine Schreibmaschine im Auf»

trag von Frl.SCHACK abholen lassen, tlies geht doch hoffentlich in Ord­nung. Herr Donni hat diese aus Ihrem kleinen Zimmer heruntergeholt und dabei festgeste.llt, dass die Maschine nicht mehr ganz in Ordnung war. Eine Quittung -über die Herausgabe haben wir uns von Herrn HIRSCH geben lassen. j

Herr SOLLE ist nunmehr auch einberufen worden. Wiederum nach Ru«