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Prof.RICHTER an Herrn PFEIFFER auf dessen Bitte eine Arbeit von C... ausgeliehen. Vor einigen Zagen habe ich und Dr.MERTENS ihm erneut beim Heraussuehen von Schrifttum geholfen.
Ich habe eingehend über Sie und Ihre Arbeiten gesprochen und bitte Sie, doch einmal darüber nachdenken zu wollen, ob Sie ihm nicht einmal einige Zeilen schreiben sollten. Ich bin der Meinung, dass dies in keiner Weise schaden konnte. Oder sind Sie anderer Ansidht? - .<
In den nächsten Tagen werden wir einmal an den Vater von E.SCHMI (•Anschrift s.unten! ) wegen der GREDLER«!sehen Sammlung schr^= ben. Ich würde mich freuen, wenn Ihre sehnsüchtigen Wünsche erreicht werden konnten.
Sonst wüsste ich z.Zt nichts Neues!
Mit herzlichen Grüssen
Ihr
Dr. E.A. SCHMIDT,Montana sur Sierre/Schweiz, Des Bluets-. - Ihr Beitragsrückstand, nach dem Sie durch Herrn Dönni frage betrug am 30,9-41 RM.36.25. Dazu käme dann jetzt der Beitrag 1941/42. Wunschgemäss fügen wir hier eine Zahlkarte bei.