kiiegsplänen 'bestärkt, nämlich: Das Mainzer Becken muss wieder unser Arbeitsgebiet werden.
Ich habe auch bereits mit Prof..RICHTER darüber gesprochen. Wir werden die Arbeiten von. M a inz und Wiesbaden beachten, aber im übrigen überall freie Hand.
In diesem Zusammenhang muss ich immer an die Sammlung von FISCHER denken. Obwohl ich 3 mal an ihn geschrieben habe, habe ich überhaupt keine Antwort bekommen. Schreiben kann ich nun nicht mehr, hingehen aber auch nicht, da ich keinen plausiblen Grund habe. Wie wäre es, wenn Sie bei'Ihrem nächsten Urlaub einmal unter irgend einem Vorwand hingehen würden und damit ein erneuter Anknüpfungspunkt geschaff^p würde.- Dr.WENZ hat FISCHER schon seit über 1 Jahr nicht mehr gesehen und fürchtet, dass uns Wiesbaden zuvorkommen könnte. L a ssen Sie sich die Angel§enheit doch einmal durch den Kopf gehen. Ich sehe darin einen letzten Hoffnungs-Anker.
Desgleichen ist nach dem Krieg ein Heuerscheinen des Führers so» wie/des Exkursionsführers aus der Feder von Dr.WENZ vorgesehen. Die im Jahre 1?21 erschienenen Veröffentlichungen sind z.T. veraltet,vor allem gitl dies für die Exkursionsführer. Da die Arbeiten überhaupt nicht mehr zu bekommen sind und gerade in heutiger Zeit von Lehrern, Studenten und sonstigen Naturfreunden oft gewünscht werden, kann^ie Gesellschaft einem dringenden Bedürfnis abhelfen.
Sie sehen, dass nach dem Kriege auf allen Gebieten Arbeiten in Hülle und Fülle unServerarten. Wenn wir nur anfangen könnten....
Für heute wieder einmal genug.
Auf Wiedersehn im M a i.
Herzlichst
•- . ihr