Ja dies ist sogar sehr gut, da alsdann Ausfälle durch Krankheit, Storung in der Herstellung, Satzschwierigkeiten, Ausbleiben von Korrekturen sich nicht mehr als störend bemerkbar machen.

Ich freue mich, das Ihnen der Arzt die Fahrt nach Frank­furt erlaubt hat. Ich bitte Sie aber inständigst, lieber wenige» stens die nächste Woch^ noch zu Hause zu verbringen, da ja für »Katur und Volk» alles hergerichtet ist. Es ist hier noch immer kalt und der für Ihr Zimmer bestellte Gasofen noch nicht gelie­fert. Ich habe,von Herrn Prof.RICHTER den strikten Befehl, Sie

erst wieder nach Aufstellen Ihres Ofens in Ihr Eimmer zu lassen.

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Ich hoffe, dass Sie mich nicht zwingen, mit geladener Pistole vor Ihrem Zimmer Wache zu schieben.

Was konnte an Vorarbeiten für das Aprilheft gemacht werden,

damit die Druckstöcke recht bald in Auftrag gegeben werden könn»

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Mit besten Grüssen und

Heil Hitler!

Ihr '

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