Ernst Schmidt
Montana/s.Sierre, den 24.X.41 •Les Bluets.
Sehr geehrter, lieber Herr Br. Reuling!
danke Ihnen ds. mit der
herzlichst für Ihre lieben Briefe vom Bitte mein langes Schweigen zu entsehnl
ich
8. ,14.und 20 digen.
Ihre Kennzeichnung^lieber Menschen hat meinen lebhaften Beifall gefunden. Ich danke Ihnen fürs erste sehr dafür und werde Ihnen, wenn ich einmal ein wenig mehr Ruhe:*: habe, noch einiges dazu mitteilen, was Sie vielleicht freuen wird. Für heute in Eile der Reihe nach eine Beantwortung Ihrer Prägen.
An die Bresdner Ban k habe ich unter dem 20. nochmals eine Mahnung ergehen lassen-und hoffe, daß die Angelegenheit danach bald erledigt sein kann. In entsprechendem Sinne werde ich, sobald ich irgend kann, an Frau Simon schreiben. Es handelt sich dabei yeh um einen Betrag von® annähernd 4oo,-an Sie zum gleichen Zweck. Palls Sie Frau S. inzwischen sehen soder sprechen sollten, vertrösten Sie sie bitte wegen meines langen Stillschweigens. Ebf so H. Beuse, dem ich inzwischen wenigstens noch einmal meinen Ja ^ M T^ ^ Var^M^.^^^vi^lZeitiLL,.KMe auszusprechen bitte.
was Sr? von wohnlich einrichten und de £>be‘ ha glichen Wärme in Ihrem erste'ÜKBriefe schreiben, ist noc^-M'it von endgültiger Durchführung. ZunN?rsten sind all mei^j&^lföbel erforderlich (s.weiter unten) zum zweibin ich ebeja^abei (unter unvorstellbarem Mangel an Arbeitskrafteh-X^Tür e^tlnd Fenster an das im übrigen endlich fertiggestellte HEs4.Hu kriegen und einen noch fehlenden OKen setzen zu lassen -^-ödwas lüa^ht man hier aus großen Speckstein- Platten, dergn^etwa 12 ^BodÖTa^Deckel zu je einem gehören, und das Ganze etjpef y 500 kg wiegt. Das ntwe^bebenbei; es soll ein wenig das Bupa-heinander erklären, das noch-,bei mir herrscht.
Die Sache mit demlangweilig. Hoffentlich ist es wenigstens eingeschrieben geschickt worden; andernfalls fexfHrx Ekfce befürchte ich, daß es Bekannte, die in Luxemburg die Nachsendung übernehmen sollten, einfachen liegen lassen. Mir fehlt schon einiges auf diesem Wege.
Von der Geologischen GesAbL-schaft habe ich bisher noch gar nichts und von der Verö-ij^ä^Cmg nur Heft 3 erhalten; ich will versuchen einmal direk t^a-nZuf hagen.
Nun diaUmzugsf rage. Die unter a) ge nannte^ ©Süllen sind leider ein leid^tzaH Thema. Es handelt sich uj^.mlr'^seinerzeit über eignete Gegenstände^ufreqr ehren späteren,. ^Lbö'währungsort und-Weise ich selber nicht unterrichtet bin. fS *4Äfgefähr gleichzeitig mit Ihem Schreiben teilt mir die ^xJ^e^TTehausen nunmehr mit, daß sie soeben mit s± jemandem diKSb^zelFHich Fühlung genaommen hat und unterrichtet mich ebMK^lls über (H-? entstandenen Schwierigkeiten. Ich danke Ilmg^lJaher vielmals für^^jjr freundliches Angebot, brau che aber^J>ft1re liebenswürdige Hilfe niebt^mehr in Anspruch zu neh- werde umgehend auch der Fa.D. eifre^Anweisung geben, die eine umgehende Erledigung sicherstellt.
Im übrigen möchte ich nochmals bitten, daß H.Beuse darauf achtet, daß nicht php-nflpsgiger Unrat mit versandt wird, sondern
vielleicht in irgend einem älTerTXeTTereck verstatit werden kann. Außerdem ist in dem rechten Wa^dscinrank^u.U.noch Material, das Eigentum des Institutes ist ^ohesan ^etc.) , was H.Beuse varaus- M * k *** ! ~~*~^^ r^^ntTlnaer^Tts ist ein Teil der
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sichtlich auch sofort"? kästchen mein EigentiM^ blÄTkMNT^"8e'rzogenen, die letzteren von dem ich ebenso wie das Museum
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aus dem Besitz von Br.Solle, einen größeren Posten gekauft