Herrn

Di*. E. A. SCHMIDT

Montana sur Slerre/Sohweiz

Les Bluets

Rlg./Do.27

19 * ^ 41

Kleber* H©rr Schmidt!

Herzlichen Dank für Ihren lieben Brief vom 9.11.41, aus dem ich wiederum Ihr grosses, alltägliches Arbeitsquant£m ersehe. Hoffent­lich bürden Sie sich nicht allzuviel auf, damit Ihre Gesundheit nicht darunter leidet.

1. Damit Sie wenigstens schnell Ihre Möbel bekommen, haben wir nichts unversucht gelassen. Nun habe ich endlich nach persönlicher Rücksprache erreicht, dass der Transport am 25.11.abgeht.

Sie werden ja inzwischen nach Luxemburg an die Firma WOLLE geschrieben haben, dass dort alle Vorbereitungen für den Weitertrans­port getroffen sind. Ich würde mich freuen, wenn Sie nun Ihre Möbel recht bald zur Verfügung hatten, um Ihre Raume wohnlich einrichten zu können.

Die Rechnung wird DELLIEHAUSEN an die SNG. senden. Kosten etwa ausschliesslich der Versicherung RM.2Z0»-

2. Überweisung Dresdener Bank. Die Überweisung werde ich Ihnen in Kürze zugehen lassen.

A. Die Zension haben wir erhalten. Bitte schreiben Sie an Herrn BERTZ das gleiche Schreiben, damit er unterrichtet ist.

4. Meine Bemühungen werde ich natürlich gerne fortsetzen, bis die Angelegenheit in Ihrem Sinne erledigt ist. Darüber hinaus bin ich auch gerne zu weiterer Hilfe bereit. Bitte danken Sie mir doch nicht in jedem Schreiben für diese, meine gerinfügige Hilfe,die ich als selbst«